von experto.de Redaktion, veröffentlicht in Haustiere
Wer ein Tier umsorgt, achtet besser auf sich 21,5 Millionen Haushalte in Deutschland halten Tiere - nicht ohne Grund: Tiere wirken wie Therapie; sie vermitteln emotionale Nähe und Wärme. Tiere sind immer da, bewerten nicht und weichen menschlichem Leid nicht aus. Tiere akzeptieren "ihren" Menschen mit all seinen Schwächen und Gebrechen.
Das Streicheln und der Körperkontakt unterstützt den Abbau von Aggressionen und hilft bei der Stressbewältigung.
Tiere helfen kranken Menschen
Inzwischen werden Tiere sogar gezielt als Therapeuten eingesetzt. Zum einen sind dies die bekannten Therapien mit Pferden und Delfinen, die im Umgang mit behinderten, verhaltensauffälligen Kindern und Menschen mit psychischen Problemen gute Resultate erzielen.
Doch auch Altenheime, Reha-Einrichtungen oder psychiatrische Fachkrankenhäuser zeigen sich immer offener. Viele arbeiten mit Tierhaltern zusammen, die ihre Gefährten in den Dienst der Gesundheit von Mitmenschen stellen.
Wenn Sie diesen Service als Patient für sich nutzen oder als Tierhalter selbst ein Tier "vermitteln" möchten, können Sie sich z.B. an den Verein "Tiere helfen Menschen" (siehe unten) wenden.
Sie sollten jedoch bei aller Tierliebe nicht den Kontakt zu den Menschen schleifen lassen. Allerdings sind auch hier Tierhalter im Vorteil. Studien haben gezeigt, dass Sie mit der Anschaffung eines Tieres gleichzeitig auch mehr neue Menschen kennen lernen. So profitieren Sie gleich doppelt von Ihrem Haustier.
Verein "Tiere helfen Menschen"
Münchener Str. 14
97204 Höchberg
Tel.: 09 31/4 04 21 20
Fax: 09 31/4 04 21 21
Internet: www.thmev.de
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