von Birgit Schilling, veröffentlicht in Haustiere
Erster Schritt: Tun Sie so, als hätten Sie keine Angst vor Hunden
Achten Sie darauf, bei Hundebegegnungen
Für Fortgeschrittene:
Üben Sie bei großer Angst vor Hunden
Wenn Sie sehr große Angst vor Hunden haben, können Sie das richtige Verhalten zu Hause üben. Visualisations-Übungen wie die folgende sind Bestandteil vieler Angsttherapien. Der Vorteil dabei ist, dass Sie die Intensität der Bedrohung selbst regeln können.
Wählen Sie für die Übungen Zeit und Ort so aus, dass Sie möglichst ungestört sind. Setzen oder legen Sie sich dazu entspannt hin und atmen Sie tief durch, bevor Sie anfangen.
Denken Sie sich verschiedene Situationen aus, in denen Hundebegegnungen möglich sind – in der Stadt, im Wald, im Restaurant etc. Stellen Sie sich vor, dass plötzlich ein Hund zu sehen ist; der Hund schaut Sie vielleicht sogar an oder läuft auf Sie zu. Es kann ein kleiner oder größerer Hund sein. Er kann auch bellen oder knurren.
Dann gehen Sie kurz Ihre Checkliste durch: Körperhaltung, Atemfrequenz, Blickrichtung, Gehgeschwindigkeit. Und jetzt denken Sie an etwas Schönes! Stellen Sie sich zum Schluss der Übung unbedingt jedes Mal vor, dass der Hund das Interesse an Ihnen verliert und weiterläuft.
So verlieren Sie Ihre Angst vor Hunden
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| simplify your life - einfacher und glücklicher leben | Dr. Spitzbart's Gesundheitspraxis | Natur & Gesundheit |
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Mein Name ist Birgit Schilling. Ich bin Ihre Expertin für Tierpsychologie und Tierverhaltenstherapie.