von Sabrina Stummer, veröffentlicht in Haus & Garten
So lüften Sie richtig
Das Bad ist der feuchteste Raum in der Wohnung, wo sich am schnellsten Schimmel bildet durch falsches Lüften. Gerade nach dem Duschen oder Baden muss man daher ganz besonders darauf achten, dass die ganze Feuchtigkeit entweicht. Das erreicht man nur, wenn man das Fenster für mindestens 10 Minuten weit öffnet.
Viele Pflanzen erhöhen die Luftfeuchtigkeit. Daher sollte man öfters Stoßlüften. Auch ohne Pflanzen sollte man regelmäßig das Fenster 5 bis 10 Minuten weit öffnen.
Bei jedem Kochen und Backen bildet sich im Raum Feuchtigkeit. Daher nach jeder Aktivität die Küche ebenfalls mindestens 10 Minuten lüften.
Nachts schwitzt jeder Mensch im Durchschnitt einen halben Liter Wasser. Wenn man krank ist oder Alpträume hat sogar mehr. Somit bildet sich Feuchtigkeit. Morgens das Fenster für ca. 10 Minuten ganz aufmachen und gut durchlüften. Da man mit frischer Luft besser schläft, sollte man auf jeden Fall kurz vor dem zu Bett gehen noch einmal für 10 Minuten das Fenster öffnen.
Der Keller ist der kälteste Raum und somit auch sehr gefährdet, Schimmel anzusetzen. Im Winter kann der Keller beliebig oft gelüftet werden. Im Sommer dagegen nicht. Man sollte das Fenster im Sommer überhaupt nicht aufmachen, da die warme Lust herein strömt und an den kalten Wänden Schwitzwasser hinterlässt. Das Schwitzwasser kann nicht entweichen und setzt sich somit an der Wand fest und es bildet kurz darauf Schimmel. Empfehlenswert ist dadurch generell einen Entfeuchter im Keller zu haben.

Deutschlands einzigartiges Praxis-Beratungssystem für Miet- und WEG-Verwalter

Wie Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Schüler erhöhen und viel Zeit bei der Unterrichtsvorbereitung...