von Yvonne Göckemeyer, veröffentlicht in Haus & Garten
Dabei schrecken Kletterpflanzen auch nicht davor zurück, aus Kübeln Bereiche zu erklettern. Damit sind sie die ideale Lösung für Problemstandorte.Bei den verschiedenen Kletter- und Schlingpflanzen gibt es Unterschiede in der Technik, wie Flächen begrünt werden.
Kletterpflanzen haben unterschiedliche Talente
Am bekanntesten sind sicher die sogenannten Kletterer mit Haftwurzeln. Hier sind Efeu (Hedera helix) und Wilder Wein (Parthenocissus quinquefolia) zu nennen. Diese halten sich richtig fest, so dass sie ohne ein Rankgerüst auch nackte Wände erklimmen können.
Manche Kletterpflanze benötigt Unterstützung
Schlingpflanzen wie Waldrebe (Clematis) und viele andere brauchen demgegenüber eine Rankhilfe. Dies ist zwar aufwändiger - ermöglicht aber ein Lenken der Pflanze.
Und dann gibt es noch Pflanzen, die in die Höhe streben, aber unsere Hilfe zum Erklimmen in Form von Anbinden benötigen. Dazu gehören zum Beispiel Kletterrosen oder der Winterjasmin (Jasminum nudiflorum).
Freuen Sie sich auf die nächste Folge. Dann beginnt die Vorstellung verschiedener Kletter- und Schlingpflanzen.
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