von Albertine Sprandel, veröffentlicht in Garten
Tomaten anbauen gelingt auch Gartenneulingen.
Dazu füllen Sie saubere, acht bis neun Zentimeter große Plastiktöpfe mit Blumenerde. Sie entnehmen die Jungpflanzen aus der Aussaatschale vorsichtig mit dem Pikierholz oder mit dem Zeigefinger von unten. Achten Sie darauf, dass Sie die kleinen Wurzeln nicht beschädigen. Zu lange Wurzeln können Sie einkürzen.
Pflanzen Sie sie in die neuen Töpfe. Gärtner verwenden dafür auch den Zeigefinger oder ein Pikierholz: Stoßen Sie ein Loch in der Größe des Wurzelballens in die Erde, stellen Sie die Pflanze hinein und drücken Sie seitlich an. Wenn Sie vorsichtig an dem Pflänzchen ziehen können und es nicht sofort wieder aus der Erde rutscht, sitzt Ihre Tomatenpflanze fest genug.
Haben Sie Multitopfplatten oder kleine Töpfe zur Aussaat verwendet, pflanzen Sie den gesammten Erdballen in den neuen größeren Topf.
Mit dem Pikieren werden die Pflänzchen angeregt, neue Wurzeln zu bilden und den Wurzelballen zu verdichten. Die beste Voraussetzung für ein gesundes Wachstum Ihrer Tomaten!
Die Jungpflanzen bleiben nun bis Mitte Mai im Wintergarten oder auf der Fensterbank. Tomaten sind sehr frostempfindlich, und dürfen erst nach den Eisheiligen ins Freie.
Für ein gesundes Wachstum achten Sie auf folgende drei Punkte:
Und so geht es mit Ihren Tomaten weiter: Die Tomate: Anzucht und Pflege im Kübel.

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Mein Name ist Albertine Sprandel. Ich bin Ihre Expertin für Gartenbau.