von Yvonne Göckemeyer, veröffentlicht in Garten
Als Alternative zu Beginn, wenn noch nicht genügend Kompost vorhanden ist, können Substrate aus den Torfersatzstoffen Rindenhumus, Holzfasern, Kokosfasern, Ton und anderen in entsprechender Mischung verwendet werden. In der richtigen Zusammensetzung sind damit gute Ergebnisse zu erzielen. Wegen der Unterschiedlichkeit in der jeweiligen Rezeptur der Substrate muss die Häufigkeit und Intensität beim Gießen der jeweiligen Qualität angepasst werden.
Außer der Schonung von Mooren bedeutet zum Beispiel die Verwendung von Kokosfasern ein sinnvolles Recycling. Bei der Kokosnussverarbeitung fallen sie in riesigen Mengen an.
Natürlich kann auch zertifizierter Kompost aus Grünschnittsammlungen und/oder Gartenabfällen und Küchenabfällen verwendet werden. Hiermit wird das Bodenleben fast wie beim eigenen Kompost gefüttert und gefördert.
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