von Klaus J. Uhlmann, veröffentlicht in Krankheiten
Trockene Augen durch Umweltfaktoren
Zunehmend sorgen Umweltfaktoren für Beschwerden mit den Augen: Der Luftzug von Klimaanlagen, trockene Heizungsluft, Tabakrauch, aber auch die stundenlangen Sitzungen vor dem Computer oder das zu lange Tragen von Kontaktlinsen – alles das kann zum Beschwerdebild "trockene Augen" führen. Hinzu kommt mit steigendem Alter eine größere Anfälligkeit für solche Beschwerden.
Typische Symptome sind: unangenehmes Brennen und Jucken der Augen, das Gefühl, als sei ein Fremdkörper im Auge und in schwereren Fällen Kopfschmerzen und erhöhte Lichtempfindlichkeit. Die Augen sind oft leicht gerötet und ermüden leichter.
Trockene Augen durch gestörten Schutzfilm
Zunächst einmal versucht der Körper sich selbst zu helfen. Normalerweise werden Bindehaut und Hornhaut des Auges durch einen Tränenfilm geschützt, einen Tränenfilm, der aus den drei Schichten Fett, Wasser und Mucin besteht. Dieser Film schützt das Auge vor Fremdkörpern und anderen äußeren Einflüssen. Wenn die Zusammensetzung dieses Schutzfilms gestört wird – und daran sind vielfach die oben genannten Faktoren schuld – dann kommt es zu trockenen Augen. Der Körper reagiert darauf mit erhöhter Wasserproduktion. Das hat paradoxerweise, aber auch sinnvoll zur Folge, dass es bei trockenen Augen zu vermehrtem Tränenfluss kommt.
Was kann man gegen trockene Augen tun?
Da dadurch aber nur eine Beschwerde von der nächsten abgelöst wird, sollte man aktiv etwas gegen trockene Augen unternehmen.
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| Dr. Spitzbart's Gesundheitspraxis | Länger und gesünder leben | Natur & Gesundheit |
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Mein Name ist Klaus J. Uhlmann. Ich bin Ihr Experte für Erwachsenenbildung und Pädagogik.