von Almut Winkler, veröffentlicht in Allergien
Wenn Sträucher, Bäume und Gräser blühen, klagen viele Allergiker über Heuschnupfensymptome. Ob nun die Augen zu schwellen, das Luft holen erschwert ist oder die Nase läuft, jeder Betroffene reagiert anders auf Pollen.
Heuschnupfen ist eine Überempfindlichkeit des Immunsystems
Es kann auch vorkommen, dass sich eine allergische Reaktion erst später im Leben äußert. So muss Heuschnupfen nicht unbedingt in jungen Jahren zum ersten Mal auftreten. Auch später kann das Immunsystem eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Pollen entwickeln. In diesen Fällen ist die Unsicherheit bei Betroffenen meist besonders groß. Und es stellt sich die Frage, ob es nun Heuschnupfen ist oder nicht. Welche Symptome sprechen für Heuschnupfen?
Symptome, die für Heuschnupfen sprechen
Wenn Sie unter folgenden Symptomen leiden, handelt es sich bei Ihnen sehr wahrscheinlich um Heuschnupfen:
Betroffene fühlen sich zudem müde und angeschlagen. Auch das Wetter hat Einfluss auf die Symptome. Während längerer Regenphasen sind die Beschwerden geringer, als in einer längeren Schönwetterperiode.
Endgültige Diagnose stellt der Arzt
Sollte sich der Verdacht auf Heuschnupfen erhärten, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Nur dort kann ein Allergietest Gewissheit bringen, ob es sich um Heuschnupfensymptome handelt oder um eine normale Erkältung. Ein Allergietest zeigt auch deutlich, auf welche Pollen der Körper reagiert. Auf Grundlage dieser Ergebnisse kann der Arzt eine effektive Heuschnupfenbehandlung durchführen.
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| Dr. Spitzbart's Gesundheitspraxis | Länger und gesünder leben | Natur & Gesundheit |
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