von Nam Kha Pham, veröffentlicht in Gesundheit
Warum frieren Frauen schneller? Vor dem Frieren schützt Muskelmasse, nicht Fettgewebe, denn nur Muskeln produzieren Wärme. Männer haben 40% Muskelmasse, Frauen nur 25%, dafür aber mehr Fettgewebe (25% bzw. 15%) - und frieren deshalb natürlich eher. Dazu kommt natürlich die Winterkälte. In den "Außenbezirken" verengen sich die Blutgefäße, um die Temperatur im Körperinneren zu halten (37°C): Hände und Füße werden weniger stark durchblutet.
Auch manche Lebensgewohnheiten verstärken das Frostgefühl:
Gehen Sie zum Arzt!
Sollten Sie erst seit Kurzem an eisig kalten Händen und Füßen leiden, kann dies auf Durchblutungsstörungen oder andere Erkrankungen hinweisen. Bitten Sie dann Ihren Arzt, das abzuklären. Dazu wird er zuerst die "zuständigen" Pulse prüfen, und anschließend eine Untersuchung der Blutgefäße veranlassen. Sind die Pulse in Ordnung, sollte Ihr Arzt die zugehörigen Nerven auf Leitfähigkeit messen.
Diese Erkrankungen können dahinter stecken:

Verlieren Sie kein GeldWissen Sie, warum einige Leute auch ohne hohes Einkommen reich werden - und...

Dr. Spitzbart´s Gesundheits-Sprechstunde. Entdecken Sie die 3 Säulen Ihrer Gesundheit Bewegung –...

Demenz: 15 Tipps zur Kommunikation mit einem Demenzkranken