von Edmunda von Roit, veröffentlicht in Gesundheit
Geht nun die Produktion des Schweinegrippe-Impfstoffes zu Lasten der Säuglinge und Kinder?
Anscheinend ist es so, denn seit Mitte Januar können Sechsfach-Impfungen, die Säuglinge im ersten Lebensjahr erhalten müssen, nicht mehr hergestellt werden. Diese Sechsfach-Impfungen schützen die Kinder vor Krankheiten wie Tetanus (Wundstarrkrampf), Polio (Kinderlähmung), Diphtherie, HIB (Haemophilus influenzae Typ b), Pertussis (Keuchhusten) und Hepatitis B.
Auch beim Vierfach-Impfstoff gibt es keinen Nachschub
Wer sein Kind mit einem Vierfach-Impfstoff gegen Masern, Mumps, Windpocken und Röteln immunisieren möchte, kann derzeit keinen Termin für diese Impfung bei seinem Arzt bekommen, denn dieser Impfstoff ist momentan nicht verfügbar.
Den besorgten Eltern bleibt nur die Möglichkeit, den Impftermin zu verschieben oder das Kinder vier Mal gegen jede einzelne Erkrankung impfen zu lassen. Die kleinen Kinder müssen nun vier Spritzen ertragen oder im schlimmsten Fall sogar sechs Impfungen, wenn eine Impfung mit einem Sechsfach-Impfstoff vorgesehen war.
Wenn nun vermehrt Einzelimpfstoffe verwendet werden, könnte es in absehbarer Zeit auch bei diesen Impfstoffen zu einem Engpass kommen.
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| Dr. Spitzbart's Gesundheitspraxis | Länger und gesünder leben | Natur & Gesundheit |
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