von Gabriele Zuske, veröffentlicht in Homöopathie für Hunde
Homöopathie für Hunde – Besserung von Symptomen durch Wärme und Kälte
Gerade im Winter, Herbst oder Sommer kommt es bei vielen Erkrankungen beim Hund zu Veränderungen im Krankheitsbild. Diese können durch Wärme, Kälte, Nässe, Sonneneinstrahlung oder auch durch Zugluft verändert werden. Wenn der Hund sich im Sommer besser fühlt oder eine Hauterkrankung sich bei Wärme bessert, sich eine asthmatische Erkrankung durch geringe Luftfeuchtigkeit bessert und Gelenkerkrankungen bei Wärme verschwinden, ohne dass eine Einwirkung von einem Medikament zu verzeichnen ist, kann dies eine wunderbare Hilfe bei der Auswahl eines homöopathischen Mittels darstellen.
Bei einem homöopathischen Mittel, das eine passende Modalität enthält und auch bei anderen auftretenden Symptomen zum Hund passt, ist die Chance viel größer dass dieses Mittel die Erkrankung heilen kann.
Bei der Auswahl eines homöopathischen Mittels sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass Gemüts- und Krankheitssymptome und die Modalitäten so hoch wie möglich abgedeckt sind um die Erkrankung des Hundes positiv beeinflussen zu können!
Lesen Sie auch den Beitrag Homöopathie für Hunde - Verschlechterung durch Wärme und Kälte.
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