von experto.de Redaktion, veröffentlicht in Homöopathie
Nikotinentzug: Homöopathie hilft
Wenn Ihnen der Nikotinentzug schwer fällt und Ihre Gedanken den ganzen Tag um Zigaretten kreisen, können homöopathische Mittel die Entzugsbeschwerden lindern. Versuchen Sie es zum Nikotinentzug zunächst am besten mit dem Einzelmittel Plantago major D 6, welches bei vielen Menschen einen starken Widerwillen gegen Tabakrauch hervorruft.
Um die Beschwerden durch den Nikotinentzug zu lindern, können Sie sich von Ihrem Apotheker auch Komplextropfen aus Einzelmitteln (z. B. von Staufen-Pharma) anmischen lassen (siehe unten). Da die Kosten bei ungefähr 50 € liegen, ist es empfehlenswert, sich die Flasche mit zwei anderen frischgebackenen Nichtrauchern zu teilen.
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Nikotinentzug - Rezeptur 1:
55 g Tabacum D 20
15 g Lobelia inflata D 30
20 g Robinia pseud. D 4
10 g Hypophysis cerebri et Cerebrum D 8
Diese Mischung, die dem alten Präparat Antinicoticum® sine entspricht, empfiehlt sich bei Magen-Darm-Beschwerden sowie Atem- und Herzbeklemmungen im Zuge des Nikotinentzugs. Verrühren Sie viermal täglich 20 Tropfen mithilfe eines Plastiklöffels in einem halben Glas Wasser und trinken Sie die Lösung schluckweise.
Nikotinentzug - Rezeptur 2:
20 g Tabacum D 200
50 g Lobelia inflata D 30
30 g Robinia pseud. D 4
Diese Rezeptur ist äquivalent mit dem alten Präparat Robinia comp. (Fa. Wecoton). Sie hilft bei starkem Rauchverlangen, Kreislaufbeschwerden, Schwitzen und Frösteln sowie innerer Unruhe (Anwendung wie Rezeptur 1).
Bei starker innerer Unruhe, Konzentrationsschwäche und Schlafstörungen können Sie auch auf das homöopathische Kombinationsmittel Röwo®-Sedaphin 138 zurückgreifen.
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