von Edmunda von Roit, veröffentlicht in Gesundheit
Wenn bereits eine Erkältungskrankheit oder eine andere akute Infektion vorliegt, sollte man den Impftermin für die Grippeimpfung verschieben, bis man wieder ganz gesund ist. Dies gilt nicht nur für Erkältungen, sondern auch zum Beispiel für Infektionen im Magen- und Darmtrakt.
Da sich die Zusammensetzung des Grippeimpfstoffes von Jahr zu Jahr ändert, müssen auch regelmäßige Studien zur Verträglichkeit der Grippeimpfung durchgeführt werden. Dies geschieht im Labor aber auch an freiwilligen Testpersonen.
Allerdings ist die Anzahl der Testpersonen nicht besonders groß. Es müssen zumindest 50 Erwachsene im Alter von 18 bis 60 Jahren und mindestens 50 Personen getestet werden, die älter als 61 Jahre sind. Es werden Nebenwirkungen, die während der ersten 3 Tage nach der Impfung auftreten, beurteilt.
Neben den inaktiven Viren sind eine Reihe von Zusatzstoffen enthalten, die zu Impfreaktionen führen können. Im aktuellen Grippeimpfstoff sind meist folgende Zusatzstoffe enthalten:
Wenn Sie auf einen dieser Wirkstoffe im Grippeimpfstoff allergisch reagieren, müssen Sie unbedingt Ihren Arzt darüber informieren!

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Mein Name ist Edmunda von Roit. Ich bin Ihre Expertin für Krankheiten und Vorbeugungsmaßnahmen.