von experto.de Redaktion, veröffentlicht in Gesundheit
Schnarchen entsteht, wenn Muskulatur und Gewebe im Rachenraum während des Schlafens erschlaffen und durch den Mund geatmet wird. Beim Einatmen saugen sich die Gewebe durch den Luftstrom aneinander fest, die Luft findet beim Ausatmen hier nur noch schwer ihren Weg nach draußen.
Das Gaumensegel, das Zäpfchen, die Rachenwand oder der Kehlkopfdeckel des Rachens beginnen zu vibrieren. Diese Schwingungen verursachen das charakteristische Schnarchgeräusch. Gründe für die Mundatmung können unter anderem Schnupfen, Erschlaffung der Muskulatur im Mund- und Backenraum während der Nacht, aber auch zu viel Alkohol vor dem Schlafengehen sein.
Schnarchen kann allerdings auch ein Symptom einer ernst zu nehmenden Atemstörung sein, was Sie mit ärztlicher Hilfe abklären sollten.
Um das Schnarchen selbst zu bekämpfen, brauchen Sie nicht unbedingt teure Medikamente. Oft helfen schon diese Maßnahmen:
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| Dr. Spitzbart's Gesundheitspraxis | Länger und gesünder leben | Natur & Gesundheit |
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