von Edmunda von Roit, veröffentlicht in Gesundheit
Milben sind mit der Spinne verwandt
Die Milbe ist nur etwa 0,3 Millimeter groß und für das menschliche Auge unsichtbar. Milben ernähren sich hauptsächlich von menschlichen und tierischen Hautschüppchen. Aber auch der Abrieb von Daunen, Federn und Wollfasern dient ihnen als Nahrung. Aus diesem Grund leben sie besonders gern in Betten.
Zusätzlich zum Hautabfall ernähren sich die Milben von kleinsten Schimmelpilzen, die auf den Matratzen wachsen. Diese Schimmelpilze und die Hautschüppchen werden im Darm der Milbe zu einem stark wirkenden Allergen verarbeitet. Die Milbe scheidet dieses Allergen dann mit dem Kot aus und verursacht so eine Hausstauballergie.
Ein Gramm Matratzenstaub kann etwa 2000 bis 15000 Milben beherbergen
Unvorstellbar aber wahr, in unseren Betten tummeln sich tausende von Milben. Dort ist es warm und feucht, dies lieben die Milben und können sich so ungehindert vermehren. So ist es kaum verwunderlich, dass viele Menschen eine Hausstauballergie entwickeln, von der sie anfangs gar nicht wissen, dass es sich um eine Allergie gegen den Milbenkot handelt.
Wie kann man erkennen, ob man an einer Hausstauballergie leidet?
Wie kann man sich vor Hausstauballergie schützen
Vor dem Zubettgehen sollten Sie Ihr Schlafzimmer noch einmal gut durchlüften. Schlafen Sie wenn möglich in einem ungeheizten Raum, er sollte kühl und trocken sein sollte. Wechseln Sie die Bettwäsche öfters, saugen Sie regelmäßig die Matratzen ab. Kaufen Sie nur noch Bettzeug, das Sie in der Maschine waschen können.
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Gast
27. April 2010, 15:02, im Forum Gesundheit
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