von Adelheid Fangrath, veröffentlicht in Schwangerschaft
Was führt in der Schwangerschaft zu Wadenkrämpfen
Oft treten Wadenkrämpfe vermehrt im letzten Drittel der Schwangerschaft auf. Schuld daran ist meistens ein Magnesiummangel. Aber auch Überbelastungen und Durchblutungsstörungen können zu Wadenkrämpfen führen. Suchen Sie unbedingt Ihren Arzt auf, wenn die Wadenkrämpfe häufig auftreten oder das Bein sich rötet oder anschwillt. Dann können auch die Venen entzündet sein.
In der Schwangerschaft auf Wadenkrämpfe reagieren
Wenn die Muskeln verkrampfen, müssen Sie sie dehnen, denn von alleine löst sich die Verkrampfung nicht auf. Setzen Sie sich hin, strecken Sie das betroffene Bein durch und ziehen Sie die Zehen zu sich heran. Wenn der Bauch stört, bitten Sie Ihren Partner, Ihnen zu helfen. Sie können sich aber auch an die Wand stellen und mit den Händen abstützen. Treten Sie mit dem krampfenden Bein einen Schritt zurück und drücken es durch, bis sich der Krampf löst.
In der Schwangerschaft Wadenkrämpfe vorbeugen
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