von Agnes Baldauf, veröffentlicht in Zukunftsfähige Führung
Mitarbeiter motivieren
Schauen wir uns doch einmal an, was Motivation grundsätzlich bedeutet. Motivation bezeichnet das auf emotionaler Aktivität beruhende Streben eines Menschen nach Zielen. Motivation steigert die Handlungsbereitschaft (Auszug, Wikipedia).
Wenn wir ehrlich sind, hätten wir am liebsten, dass alle Mitarbeiter von sich aus (intrinsisch) motiviert sind und mit Spaß jeden Tag zur Arbeit kommen und sich für das Unternehmen einsetzen. Damit könnte sich eine Führungskraft der Planung, Organisation etc. widmen.
Damit Sie Ihrem Wunsch näher kommen, benötigen Sie Rahmenbedingungen in Ihrem Team und Ihrem Unternehmen, die motivationsfördernd sind. Sie sollten nach der Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg selbstverständlich unter anderem die Punkte Gehalt, einen passenden Führungsstil und Sicherheit der Arbeitsstelle gewährleisten können. Darüber hinaus sind weitere Motivatoren wichtig, um eine Zufriedenheit am Arbeitsplatz herstellen zu können. Dazu zählen unter anderem Leistung und Erfolg, Anerkennung, Verantwortung und persönliches Wachstum.
Nun ist es so, dass alle Menschen unterschiedlich empfinden und z. B. mehr oder weniger Anerkennung und Lob suchen oder brauchen. Das hängt zum Teil auch vom jeweiligen internen Selbstverständnis des Einzelnen und der Gruppe ab. Eine einheitliche Lösung ist daher nicht realistisch. Vielmehr eine Kombination aus verschiedenen Möglichkeiten. Prüfen Sie Ihr Team zunächst einmal auf folgende Fragen ab:
Wenn es Ihnen gelingt, das Zugehörigkeitsgefühl und Leistungsbewusstsein zu kombinieren und zu steigern, dann sind Sie auf einem guten Weg.

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