von Patrik Berend, veröffentlicht in Unternehmensstrategie
Wenn Sie noch keine Möglichkeit zum Zugriff auf interne Daten Ihres Zielobjekts haben (z.B. im Rahmen einer Due Diligence), müssen Sie den Cash-Flow indirekt bestimmen. Natürlich kann dieser Wert auch negativ sein. Den Geldabfluss bezeichnet man als Cash-Loss oder Cash-Drain.
Jahresüberschuss
+ Abschreibungen bzw.
- Zuschreibungen
+ Erhöhung Rückstellungen bzw.
- Verminderung Rückstellungen
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= Cash Flow
In der strategischen und finanzwirtschaftlichen Unternehmensanalyse gibt Ihnen der Cash-Flow darüber Auskunft, ob ein Unternehmen aus eigener Kraft Investitionen tätigen kann und in Zukunft wettbewerbsfähig ist.
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