von Gerhard Breitkreuz, veröffentlicht in Personalentwicklung
Wie schnell sich die Zeiten ändern! Als ich vor zehn Jahren den Bundesarbeitskreis Personalentwicklung ab 40 gründete, schwammen die meisten Unternehmen auf einer "Welle der Jugend". Über Vierzigjährige - in der IT-Branche galten sogar schon über Fünfunddreizigjährige als zu alt- wurden nicht mehr als attraktiv angesehen, um dauerhaft neue Impulse in den Betrieben zu setzen. Mittlerweile wird sogar die Zielgruppe 60plus entdeckt. Das ist eine Folge des sich abzeichnenden demografischen Wandels.
Die generellen Potentiale des Alterns und den Betrieben
In der Serie haben wir bereits über die generellen Potentiale der erfahrenen Mitarbeiter interhalten und einige positive Kompetenzfelder heraus gestrichen (Teil 1):
und haben auch bestimmte alternsbezogene Qualifikationsanforderungen bei der Personalentwicklung verwiesen (Teil 3):
Wie sollen die Arbeitsplätze für die 60plus aussehen?
Es überraschte mich dann doch, als ich vor einigen Wochen gebeten wurde, als Experte bei einer Delphi - Befragung über die Bedingungen und Voraussetzungen für eine Arbeitswelt der über Sechzigjährigen mitzuwirken.
In über 70 Items wurde folgende Themenfelder abgefragt (auszugsweise):
Man darf gespannt sein, wann eine aktive Umsetzungspolitik der personalpolitischen Strategien erfolgen wird?
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| Lohn & Gehalt aktuell | Arbeitgeber-Handbuch Personal & Arbeitsrecht | Praxishandbuch Personal |
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Mein Name ist Dr. Gerhard Breitkreuz. Ich bin Ihr Experte für Personalentwicklung.