von Heidi Krüger, veröffentlicht in Personal
Mobbing-Verhalten
Eine gute Möglichkeit der Orientierung bieten die 45 Mobbing-Handlungen, die Leymann zusammengestellt hat:
Wenn eine oder mehrere negative Handlungen dieser Art über ein halbes Jahr oder länger und mindestens einmal in der Woche geschehen, liegt Mobbing vor.
Mobbing kommt von Kollegen zu Kollegen, zwischen Vorgesetzten und Untergebenen, bei Männern und Frauen vor.
Nach den Untersuchungen von Leymann sind die Mobber und Mobberinnen
Eine wachsende Variante ist das Mobben von Vorgesetzten der über 50jährigen. Diese werden animiert, sich vom Arbeitsplatz zu trennen. Oftmals haben sie danach keine Chance auf eine neue Tätigkeit und landen in der Altersarbeitslosigkeit.
Eine Studie des Instituts für Markt- und Sozialforschung (IFAK) nennt die Zahl von 20 Prozent. Das bedeutet, das jeder Fünfte angibt, in seinem Arbeitsleben schon einmal von Mobbing betroffen gewesen zu sein.
Vorgesetzte mobben "anders"
Vorgesetzte spielen ihre Macht in negativer Weise Untergegebenen gegenüber durch folgende Strategien aus.
Unterscheidung der Mobbing-Handlungen von Männer und Frauen
Frauen benutzen oft folgende Gelegenheiten:
Männer bevorzugen folgende Maßnahmen:
Man sieht hier die Unterscheidung zwischen subtilen zu klaren Mobbinghandlungen.
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| Lohn & Gehalt aktuell | Arbeitgeber-Handbuch Personal & Arbeitsrecht | Praxishandbuch Personal |
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