von Martin Glania, veröffentlicht in Ausbildung
Die Anzahl der Schulabgänger sinkt dramatisch. Auch auf Ihrem Schreibtisch landen wahrscheinlich immer weniger Bewerbungen. Klar, von der Masse her sind es in der Regel immer noch recht viele, aber die Qualität lässt nach wie vor zu wünschen übrig. Daher ist es sinnvoll, mit einem effizienten Ausbildungsmarketing die besten Schulabgänger anzulocken. Eine von vielen Möglichkeiten ist dabei der "Tag der offenen Tür".
Auch wenn der Begriff "Tag der offenen Tür" etwas altmodisch klingt, letztendlich ist er doch ganz aktuell. Denn eine entsprechende Veranstaltung muss keineswegs in einem verstaubten Rahmen rüber kommen, sondern sollte vielmehr die jungen potenziellen Bewerber zielgruppengerecht ansprechen.
Manche Unternehmen sind mittlerweile dazu übergegangen, den Rahmen auf spektakuläre Art an die Bedürfnisse der Jugendlichen anzupassen. Einige öffnen Ihr Haus am späten Freitagabend und präsentieren sich bis spät in die Nacht hinein. Natürlich mit Imbiss, Getränken und cooler Musik – vom "Tag der offenen Tür" geht es dann direkt weiter in die Kneipe oder die Disko – frisch gestärkt und mit neuen Eindrücken.
Ausbildungsmarketing: Der "Tag der offenen Tür" will perfekt geplant sein
Ausbildungsmarketing und dessen Erfolg hängen nicht nur an dem Zeitpunkt, zu dem ein Event stattfindet. Der "Tag (oder die Nacht) der offenen Tür" muss auch inhaltlich gelungen sein, damit sich leistungsfähige Jugendliche angesprochen fühlen und später bei Ihnen bewerben. Dazu bedarf es einer intensiven Vorbereitung, bei der wichtige Punkte zu beachten sind:
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