Ein Arbeitnehmer bat nach Beendigung seines 10-monatigen Arbeitsverhältnisses um ein Arbeitszeugnis. Der Arbeitgeber kam dieser Bitte auch nach, allerdings war dem Mitarbeiter die durchschnittliche Beurteilung zu wenig. Stattdessen verlangte er eine ...
Ein Mitarbeiter will sich – nachdem er schon beim dritten Kind drei Jahre lang in Elternzeit war – wieder voll und ganz seiner Aufgabe als Vater und Hausmann widmen und kündigt seinen Arbeitsvertrag. Müssen bzw. dürfen im Arbeitszeugnis die Zeiten ...
Endet ein Arbeitsverhältnis, ist der Arbeitgeber verpflichtet ein Arbeitszeugnis auszustellen. Dies ergibt sich § 630 BGB, § 73 HGB für kaufmännische Angestellte, § 113 GewO für gewerbliche Arbeiter und § 8 BBiG für Auszubildende. Allerdings ...
Wenn Sie einen neuen Mitarbeiter einstellen möchten, ist die Frage, ob sich der Bewerber weitergebildet hat, oftmals von entscheidender Bedeutung. Die Bewertung der Zertifikate aus Deutschland ist dabei schon aufgrund unterschiedlicher Inhalte und Seriosität ...
Endet ein Arbeitsverhältnis, ist der Arbeitgeber verpflichtet, auf Verlangen seines Mitarbeiters ein Arbeitszeugnis zu erteilen. Dabei muss die Formulierungen im Zeugnistext wohlwollend, aber auch wahr sein. Bestimmte Sachverhalte dürfen allerdings ...
Ihre Mitarbeiter können von Ihnen ein Arbeitszeugnis verlangen, das nicht nur inhaltlich, sondern auch rein äußerlich ordnungsgemäß ist. Das bedeutet, dass es auf Firmenbogen geschrieben sein muss. Es muss nicht unbedingt vom Geschäftsführer oder ...
Als Arbeitgeber sind Sie bei der Zeugnisformulierung immer in einer Zwickmühle. Einerseits müssen Sie das Zeugnis wohlwollend formulieren, andererseits wahrheitsgemäß. Wegen des Grundsatzes wohlwollender Zeugnisformulierungen dürfen Sie die folgenden ...
Den Inhalt eines Zeugnistextes dürfen Sie nicht nachträglich ändern, wenn der betroffene Arbeitnehmer fordert, dass Schreibfehler korrigiert werden. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesarbeitsgerichts hervor (21. Juni 2005, Az: 9 AZR 352/04).