von experto.de Redaktion, veröffentlicht in Personal
Die ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, kurz Krankschreibung, ist eine Aussage darüber, wie lange der Mitarbeiter krank bzw. arbeitsunfähig sein wird. Fühlt sich der Mitarbeiter vorher wieder fit genug, um zur Arbeit zu kommen, können Sie sich natürlich freuen, dass er früher als erwartet wieder da ist. Aber: Ohne eine ärztliche Unbedenklichkeits- oder Gesundheitsbescheinigung sollten Sie ihm das nicht einfach so erlauben.
Arbeiten trotz Krankschreibung ist riskant
Die Begründung dafür liegt im Versicherungsschutz. Während der Krankschreibung ist ihr Mitarbeiter, falls er einen Arbeitsunfall erleidet oder seine Erkrankung sich verschlimmert, nicht versichert (siehe § 7 Abs. 2 SGB VII). Darüber hinaus werden Sie als Arbeitgeber Scherereien mit der Berufsgenossenschaft bekommen - und das ist alles wesentlich unangenehmer, als noch ein paar Tage mehr auf einen engagierten Mitarbeiter zu verzichten.
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| Praxishandbuch Personal | Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte | Lohn & Gehalt aktuell |
Gast
17. April 2011, 17:33, im Forum Personal
Gast
10. Februar 2010, 13:54, im Forum Personal
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