Artikel vom 25. Januar 2012 von Rita Löschke, veröffentlicht in Web 2.0
Für das Word-of-Mouth-Marketing braucht es Netzwerke.
Die begrenzte Reichweite der "Offline-Welt" trifft auf den "Schallverstärker" der sozialen Netzwerke im Internet und formt einen Wandel im Empfehlungsmarketing. Vor allem durch die viralen Verbreitungsmöglichkeiten von Informationen sind heute Menschen wichtiger, die Produkte und Leistungen über Social Media Plattformen empfehlen oder verdammen, als klassisches Marketing. Denken Sie nur an Hotel-Bewertungsplattformen oder die einfache Bewertung von Produkten in Online-Shops.
Die Macht der digitalen Mund-zu-Mund-Propaganda ist jedoch nicht nur für ihre positive, sondern auch für ihre negative Wirkung bekannt. Es ist davon auszugehen, dass ein zufriedener Kunde weitaus weniger positive Informationen über ein Produkt oder Unternehmen an Dritte weitergibt, verglichen mit negativen Informationen bei Unzufriedenheit.
Das Word-of-Mouth-Marketing (kurz WOMM) hat demzufolge zum Ziel positive Mundpropaganda zu fördern und negative einzudämmen, soweit sich dies steuern oder beeinflussen lässt. Folgende Punkte helfen Ihnen bei der erfolgreichen Steuerung:
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