von Michael Hübler, veröffentlicht in Marketing
Getrennte Buchführungen im Marketing
Individuen tendieren dazu, in Kaufentscheidungen sogenannte "mentale Konten" zu führen. So unterteilen beispielsweise viele Menschen ihr Wertpapierdepot in die mentalen Konten "Altersvorsorge" und "Investitionen", während ein anderes Konto z. B. "Freizeit/Urlaub" lauten könnte.
Dies hat weitreichende Auswirkungen auf Kaufentscheidungen. Wenn wir z. B. bereits 800 Euro für ein neues Kajak ausgegeben haben (Konto "Freizeit"), fällt es uns oftmals schwer, noch weiter in dieses Konto zu "investieren". Leichter fällt es da schon, einen neuen Laptop zu kaufen (Konto "Arbeit").
Clevere Verkäufer werden daher hellhörig, wenn sie auf Widerstände stoßen und versuchen daher, in eine andere Sparte überzugehen.
|
|
|
| WerbePraxis aktuell | PR Praxis | Verkaufsmanagement aktuell |
Keine Kommentare vorhanden
Jetzt kommentieren oder fragen
Bitte loggen Sie sich ein, um zu kommentieren oder Fragen zu stellen.
Sind sie neu hier? Dann registrieren Sie sich jetzt kostenlos.
Mein Name ist Michael Hübler. Ich bin Ihr Experte für emotionale Kompetenz und Intuition.
» Cloud-Worker: Schaffen Sie neue Chancen für Ihr Produktmanagement
» Checkliste: Operative Marketingmaßnahmen erfolgreich planen
» So sichert man den Erfolg der Sponsoring-Projekte langfristig
» Checkliste Marketing: Marketing benötigt ein Konzept
» Konkurrenzanalyse - Verbessern Sie die Chancen für Ihr Produkt