von Mathias Priebe, veröffentlicht in Pressearbeit
Die Mitarbeiterzeitung sollte am besten an die Wohnanschrift geschickt werden. Dort haben die Mitarbeiter mehr Zeit zum Lesen. Natürlich ist der Vertrieb über die Abteilungen naheliegender und auch kostengünstiger. Stapel nicht abgeholter Betriebszeitungen sind aber nicht selten die Folge eines solchen Vertriebskonzeptes.
Tipp: Händigen Sie die Mitarbeiterzeitung zum Feierabend aus
Um Kosten zu sparen, können Sie einen ortsansässigen Briefdienstleister mit dem Versand beauftragen oder sogar Veteranen, also Ruheständler in die Verteilung einbeziehen. Oder Sie erwischen Ihre Leser zum Feierabend: Eine Variante könnte sein, die neue Ausgabe beim Verlassen des Werkstores jedem Mitarbeiter auszuhändigen.
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