von Nicole Ziese, veröffentlicht in Externe Kommunikation
Patientenzeitschriften sollten Informationen statt Werbung enthalten.
Vorab ein paar allgemeine Informationen: Patientenzeitschriften sind im Prinzip nichts anderes als Kundenzeitschriften. In anderen Wirtschaftszweigen gibt es diese schon lange – und sie sind ein sehr gutes Mittel zu Kundenbindung. Vorausgesetzt, sie sind professionell gemacht. Jetzt bitte nicht aufhören zu lesen: Professionell gemacht bedeutet nicht, dass Sie sich dieses Kundenbindungsinstrument nicht leisten können.
Nehmen wir an, Sie vertreten kein Krankenhaus, sondern einen kleineren Anbieter im Gesundheitswesen. Für einen allein ist eine Patientenzeitschrift tatsächlich nur in ganz großen Ausnahmefällen zu realisieren. Ansonsten gilt: Schaffen Sie sich ein Netzwerk. Setzen Sie sich mit anderen Praxen und Anbietern aus dem Gesundheitswesen aus Ihrem Umfeld in Verbindung und gehen Sie das Projekt gemeinsam an.
Die Vorteile:
Wenn Sie genug Interessenten zusammen haben, sollten Sie sich professionelle Unterstützung bei der redaktionellen und grafischen Gestaltung suchen. Fragen Sie nicht nur Werbeagenturen an. Oftmals sind Freiberufler genauso gut und deutlich günstiger. Zudem verfügen Freiberufler über sehr gute Netzwerke, um Leistungen, die sie selbst nicht erbringen können, zuzukaufen.
Nun möchte ich Ihnen noch eine erste Idee bezüglich der Kosten geben. Natürlich ist es hier wie bei der Frage: Was kostet ein Auto? Sie sollten jedoch einen Freiberufler in Ihrer Region finden, der zu nachfolgend aufgeführten Kosten für Sie tätig wird:

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