von experto.de Redaktion, veröffentlicht in Computer
Wollen Sie IP-Adressen manuell vergeben, müssen Sie folgende Aspekte beachten: 1. Die IP-Adressen müssen aus einem der drei für private IP-Adressen freigegebenen Adressbereiche ("RFC1918" ; www.ietf.org/rfc/rfc1918.txt) stammen.
Die Bereiche sind:
| Klasse | IP-Bereich | Netzmaske |
| A | 10.0.0.0 bis 10.255.255.255 | 255.0.0.0 |
| B | 172.16.0.0 bis 172.31.255.255 | 255.240.0.0 |
| C | 192.168.0.0 bis 192.168.255.255 | 255.255.0.0 |
2. Wichtig ist, dass alle IP-Adressen in einem Netzwerk aus derselben Klasse stammen. Außerdem muss die gewählte Subnetzmaske zum jeweiligen Adressbereich passen. Für Klasse C-Netze wird aber häufig die Subnetzmaske 255.255.255.0 verwendet. Dann muss allerdings die dritte Stelle in der IP-Adresse für alle PCs im LAN gleich sein.
3. Jede IP-Adresse darf nur einmal im Netzwerk vorkommen. Dabei können bereits kleine Tippfehler bei der Adresseingabe die spätere Kontaktaufnahme im Netz verhindern.
4. Die Subnetzmaske muss bei allen angeschlossenen Netzwerkgeräten einheitlich sein.
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