Checkliste - So schützen Sie sich vor Spam und anderen Schäden
Spam verursacht weltweit erheblichen Schaden. Einen ungestörten E-Mail-Empfang gibt es praktisch nicht mehr. Spam verursacht aber nicht nur Kosten durch Arbeitszeit, die durch Identifizieren und Aussortieren von Spam vertan wird. Zu weiteren Schäden kann es kommen, wenn vom Empfänger aus Nachlässigkeit oder Neugier Dateinanhänge geöffnet werden, die Schädlinge (Viren, Trojaner) ins EDV-System einschleusen.
Zwar können Sie diese Flut nicht abstellen, aber zumindest versuchen, sie in Grenzen zu halten und Schäden zu vermeiden. Anhand der Checkliste überprüfen Sie, ob Sie die wichtigsten Schutzmaßnahmen getroffen haben. Das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) hat zusammen mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. eine Beschwerdestelle zur Bekämpfung von Spam eingerichtet. Ziel des Projekts ist es, mit Unterstützung der Verbraucher unseriöse Geschäftemacher ausfindig zu machen und Spam-Versender juristisch zu verfolgen. Helfen Sie mit! Leiten Sie unerwünschte Belästigungen einfach an folgende Adresse weiter:
Schnell-Übersicht: Die häufigsten Arten von Spam
- Scam: Ihnen wird versprochen, auf leichte Art Geld zu verdienen
- Phishing: Jemand versucht, Ihnen vertrauliche Daten zu entlocken
- Hoax: Gefälschte oder frei erfundene Inhalte, die Sie per Kettenbrief weiterleiten sollen
Aktien-Spam: Ihnen wird eine Aktie angeboten, die in Kürze angeblich stark steigen soll
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