von Ilka Meier, veröffentlicht in Betriebssysteme
Ihren PC in einer Domäne betreiben
Konfiguration der Gruppenrichtlinien
Nachdem Sie sich an die Domäne angeschlossen haben, empfiehlt es sich, die Gruppenrichtlinien für Ihren Vista-Computer festzulegen. Gruppenrichtlinien sind Sammlungen von Benutzer- und Computerkonfigurationseinstellungen, die mit Computern, Standorten oder Domänen verknüpft werden. Diese Richtlinien steuern das Verhalten Ihres Computers innerhalb der Domäne. Dazu gehören Dinge wie Sicherheitseinstellungen, Anmelde-und Abmeldeskripte, Skripte für den Start und das Herunterfahren eines Computers und viele andere Einstellungen.
Unter Windows Vista Business und Ultimate können Sie mithilfe von Administratorrechten die Gruppenrichtlinien definieren. Dazu starten Sie das Programm „gpedit.msc" mit Administratorberechtigungen. Sie finden anschließend die Gruppenrichtlinien im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor im Zweig „Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Netzwerk". Unter „Offlinedateien" können Sie beispielsweise festlegen, wie Ihr Computer mit Offline-Dateien umgehen soll. Zur Einstellung der benutzerkontenspezifischen Gruppenrichtlinien wechseln Sie in den Bereich „Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Netzwerk" im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor.
Vista-Clients in eine Windows-NT-Domäne aufnehmen
Falls Sie noch einen Windows-NT-Server haben, müssen Sie folgendermaßen vorgehen, um sich der NT-Domäne anzuschließen:
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