von Sabine Hutter, veröffentlicht in Ausbildung
Idealerweise bringen Sie zu einer Ausbildung zum Friseur einen guten Hauptschulabschluss mit. Sie sollten vorher wegen der Chemikalien allerdings einen Allergietest gemacht haben. Ein Praktikum in diesem Bereich während der Schulzeit sieht bei einer Bewerbung immer gut aus.
Inhalte der Ausbildung zum Friseur
Die Ausbildung zum Friseur dauert drei Jahre. In Ihrem Ausbildungsbetrieb lernen Sie zum Einen das Haarewaschen, -schneiden, -färben und -föhnen. Beratung und Verkauf der Produkte wird ebenfalls erlernt. Der Umgang mit der Kundschaft ist äußerst wichtig.
Arbeitsgebiete des Friseurs
Nach Ihrer Ausbildung zum Friseur haben Sie die Möglichkeit, in einem Friseurgeschäft zu arbeiten und weitere Erfahrungen zu sammeln. Ferner können Sie auch einen eigenen Salon eröffnen. Oder Sie bewerben sich am Theater oder bei Musicals.
Berufliche Qualifikation
Zu Ihrer Ausbildung zum Friseur können Sie weitere Lehrgänge und Kurse belegen. Hier haben Sie die Wahl zwischen Damen- und Herrenfriseur oder Hairstylist, oder Sie belegen Kurse im Bereich Kosmetik und Wellness. Diese beiden Fachgebiete fließen immer mehr in das Handwerk eines Friseurs ein.
Chancen als Friseur
Haben Sie vielleicht nach Ihrer Ausbildung zum Friseur Ihren Meisterabschluss gemacht? Jetzt haben Sie die Möglichkeit, selbst Lehrlinge auszubilden. Mit weiteren Qualifikationen können Sie sich ebenfalls in Wellnesshotels oder Beautysalons bewerben. Pflegeheime oder Krankenhäuser sind immer froh, einen guten Friseur im Haus zu haben. Seien Sie Ihr eigener Chef und betreiben einen mobilen Friseurservice. So sind Sie unabhängig und flexibel.
Keine Kommentare vorhanden
Jetzt kommentieren oder fragen
Bitte loggen Sie sich ein, um zu kommentieren oder Fragen zu stellen.
Sind sie neu hier? Dann registrieren Sie sich jetzt kostenlos.