von Iris Schuler, veröffentlicht in Werbebriefe
Ihre Ostergrüße können zwar gut gemeint sein - sie können jedoch den Empfänger verärgern, wenn gewisse Grundvoraussetzungen nicht stimmen. Damit Sie in keine Falle tappen, hier ein paar hilfreiche Tipps:
An wen gehen die Ostergrüße?
Machen Sie sich Gedanken über den Empfänger. Ostern ist ein religiöses Fest, da ist Feingefühl gefragt. Eine streng religiöse Familie wird sich bestimmt nicht über eine Karte freuen, die "viel Spaß beim Eiersuchen" wünscht. Solche Worte wären als Ostergrüße taktlos.
Nicht-Christen können mit Ihren Ostergrüßen dagegen vielleicht gar nichts anfangen, weil sie das Fest nicht feiern. Verschicken Sie hier statt der Ostergrüße lieber Frühlingsgrüße. Frühlingsgrüße sind neutraler und nicht an einen bestimmten Glauben gebunden.
Private oder geschäftliche Ostergrüße
Möchten Sie Ostergrüße an Freunde verschicken? Hier wissen Sie bestimmt ganz sicher, wer einen christlichen Hintergrund hat und wer einer anderen Religion angehört. Geschäftspartner und Kunden kennen Sie weniger. Halten Sie Ihre Ostergrüße möglichst neutral, um das Risiko der Fettnäpfchen gering zu halten.
Ihre Checkliste für gelungene Ostergrüße
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