von Jutta Westphal, veröffentlicht in Web 2.0
Die meisten Bundesbürger, rund 80 Prozent, holen sich ihr Wissen aus den Fernsehnachrichten. 70 Prozent nutzen Internetnachrichten. Und die Tageszeitungen lesen immerhin noch 64 Prozent.
Web 2.0 nicht glaubwürdig
Klassische Medien werden demnach als glaubwürdiger eingestuft, besonders auch, was die Richtigkeit der Angaben angeht. Interessanterweise wird den Fernsehnachrichten am meisten vertraut, gefolgt von Tageszeitungen und Internet. Weit abgeschlagen mit nur noch 1,3 Prozent Vertrauen in die Richtigkeit der Angaben liegen Twitter und Blog.
Nicht vergessen sollten die Bürger dabei, dass gerade Blogs und Twitter-Links oft gut recherchiert sind. Niemand möchte seine Leser oder Follower durch falsche Informationen vergraulen – die eigene Reputation im Web 2.0 ist den Prosumenten sehr wichtig. Und wie das Beispiel Wikipedia zeigt, auch sehr glaubwürdig.
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