von experto.de Redaktion, veröffentlicht in Online-Marketing
Ein zeitlich begrenzter Blog beispielsweise ist geeignet, um neue Produkte einzuführen. Sie bestimmen, worum es geht, die Nutzer kommentieren in Ihrem und thematisch ähnlichen Blogs, was weitere Besucher nach sich zieht. Andererseits: Nicht alle Kommentare werden positiv sein. Die Vorteile eines Blogs überwiegen jedoch die Nachteile:
Bei diesen letzten Punkt ist allerdings größte Umsicht geboten: Nur blogerfahrene Mitarbeiter sollten Sie mit dieser Aufgabe betrauen.
Jamba zum Beispiel hielt sich an keinerlei Vorsichtsmaßnahmen: Als Kritik an der Vertriebsform der Klingeltöne aufkam, sollten Mitarbeiter inkognito als Verbraucher die Situation entschärfen. Der Schuss ging nach hinten los: Die Blogger enttarnten die Amateuere und das Unternehmen wurde ob des Vorgehens angegriffen, sodass die Aktion letztlich mehr schadete als nutzte.
Wenn Sie das Wagstück, anonym in einem Blog zu werben, reizt, denken Sie daran, dass Sie auch auffliegen können. Aber warum zum Tarnumhang greifen? Sie können genausogut offen als Vertreter Ihres Unternehmens auftreten, indem Sie in Ihrem Blog, themenspezifischen Foren und Communities mitdiskutieren, quasi als Experte. Diese Punkte sollten Sie dabei beachten:
Wenn Sie Erfolg haben, wird Ihr Unternehmen auf Ihrem Gebiet als Experte anerkannt und das Image des Unternehmens steigt. Sie erhöhen außerdem die sogenannte Link-Popularität, die Einfluss auf Ihr Google-Ranking hat.
|
|
|
|
| WerbePraxis aktuell | PR Praxis | Verkaufsmanagement aktuell |
Keine Kommentare vorhanden
Jetzt kommentieren oder fragen
Bitte loggen Sie sich ein, um zu kommentieren oder Fragen zu stellen.
Sind sie neu hier? Dann registrieren Sie sich jetzt kostenlos.